AKTUELLES


Die Polizei lädt ins Theater ein.

 

Grüß Gott, zum Glück sind Sie da!“
Im Auftrag der Münchner Polizei und des Münchner Sicherheitsforums e.V. werden in dem Theaterstück „Grüß Gott, zum Glück sind Sie da!“ die perfiden Methoden der Trickbetrüger, die zur Zeit leider auch in München ihr Unwesen treiben, nachgespielt.

 

Dazu wurde das mit dem renommierten „European Crime Prevention Award“ der Europäischen Union ausgezeichnete „ReplayTheater“ von den Veranstaltern engagiert. Die erfahrenen Theaterpädagogen stellen mit ihren Schauspielkollegen die perfiden Methoden der Betrüger überzeugend realistisch dar. Wer es nicht beim Zuschauen belassen will, kann selbst mitspielen und „am eigenen Leib“ erfahren, wie hinterhältig die skrupellosen Kriminellen vorgehen. Denn nur wer die Schlichen und Tricks der Täter kennt, kann sich wirkungsvoll schützen. Jeder kann Opfer dieser professionellen Betrüger werden! Gezeigt werden unter anderem die Maschen „Falscher Polizeibeamter“, der „Enkeltrick“ und der „Falsche Handwerkertrick“ mit all ihren Facetten. 

 

Bei kostenlosen Kaffee und Kuchen haben die Zuschauer die Möglichkeit, sich über geeignete Präventionsmöglichkeiten bei der Münchner Polizei zu informieren und mit den Schauspielern in den Dialog zu treten. 

 

Dank der finanziellen Unterstützung des Münchner Sicherheitsforums sind alle Veranstaltungen kostenfrei. Wir bedanken uns des Weiteren bei der Gemeinde für die tatkräftige Unterstützung.
 
Über Termine zu weiteren Aufführungen informieren wir auf Twitter, Facebook und an dieser Stelle.


Sprühende Fantasie kann teuer werden:

 

Sprayen kann Spaß machen und ist auch eine Form der Kunst. Allerdings solltest Du diese Kunst nur auf erlaubten Flächen ausüben und keinesfalls fremde Hauswände oder öffentliche Sachen, wie Züge oder Bushaltestellen, besprühen.

Es ist natürlich cool, wenn dein "Tag" (Signatur) überall in der Öffentlichkeit zu sehen ist und Du dadurch Anerkennung und Respekt (Fame) in deiner Gruppe erlangst. Aber bitte nur auf legalen Flächen! Denn das Risiko, sich dadurch strafbar zu machen und auf immensen Schadensersatzansprüchen sitzen zu bleiben, steht dazu in keinem Verhältnis. Das Sprühen auf nicht genehmigten Flächen stellt eine Sachbeschädigung im Sinne der §§ 303 und 304 Strafgesetzbuch (StGB) dar.

Das illegale Besprayen setzt zudem oftmals das verbotswidrige Betreten eines Geländes voraus, so dass zusätzlich ein Hausfriedensbruch im Sinne des § 123 StGB vorliegt.

Aufgrund der Sachbeschädigung kann der Geschädigte zivilrechtlich auf Schadensersatz klagen. Die zivilrechtlichen Ansprüche gegenüber dem Täter bzw. Kinder bis zum 14. Lebensjahr sind zwar strafunmündig, jedoch bereits ab dem siebten Lebensjahr zivilrechtlich schadensersatzpflichtig. Jugendliche ab 14 Jahren werden strafrechtlich verfolgt.

Weitere Infos: Polizei für Dich!


Trauer:

 

Heute vor zwei Jahren fuhr eine Streife der Polizeiinspektion 26 Ismaning zu einem Einsatz am S-Bahnhof Unterföhring. Dort sollte sich ein aggressiver Mann befinden, der bereits zuvor in der S-Bahn aufgefallen war. Kurz nachdem unsere Kollegin Jessi und ihr Streifenpartner dort eintrafen, eskalierte die Situation. Der Mann schoss auf die Kollegen, traf Jessi am Kopf und verletzte sie schwer. Die Rettungskräfte und Ärzte konnten zwar ihr Leben retten, aber seit diesem Tag liegt Jessi im Wachkoma und wird von ihrer Familie gepflegt. Der Kollege kann inzwischen wieder Streife fahren. 

Dieser Einsatz mahnt uns, stets aufeinander Acht zu geben und erinnert uns daran, dass es nicht selbstverständlich ist, am Ende des Tages die Dienststelle zu verlassen und gesund zu seinen Liebsten zurück zu kehren.

Liebe Jessica, auch wenn Du nicht mehr mit uns Streife fahren kannst, eines wirst Du immer sein:

Eine Kollegin der Münchner Polizei!


Infostand im Hirschgarten:

 

** SAMSTAG 01. Juni vom 11 bis 17 Uhr im Hirschgarten **

Viele Grüße von unserem Infostand im Hirschgarten. Kommt vorbei - wir freuen uns auf Euch!


Gscheid radln 2019:

 

Beinahe täglich kann man als Passant beobachten, wie Kraftfahrer beim Abbiegen Fahrradfahrer übersehen, Radfahrer bei Rot über die Ampel fahren oder schnellere Fahrradfahrer langsamere vom Radweg drängen.

Nicht selten enden diese Manöver in gegenseitige wüste Beschimpfungen und Beleidigungen. Hin und wieder kommt es sogar zu körperlichen Auseinandersetzungen.

Die Kampagne „Gscheid radln 2019“ des Polizeipräsidiums München und der Landeshauptstadt München möchte dem entgegen wirken.

 

 

 

 

 

 

 

Wir richten an alle Verkehrsteilnehmer gemäß dem Motto der

Kampagne „Fairness und Rücksichtnahme – Für ein faires Miteinander im Straßenverkehr“ den dringenden Appell:

  • zu allererst an die einschlägigen Verkehrsregeln halten,
  • nicht stur auf ihr Recht beharren,
  • vorausschauend und defensiv fahren,
  • mögliche Fehler anderer einkalkulieren und
  • auf andere Rücksicht nehmen.

Weitere Infos:

Polizei Bayern

Radeln in Bayern